Performance

Plan B
Video Performance, zwei Teile à 15 min.
Con|verge Residency, Ponderosa Tanzland, 2013

Dokumentation einer Video Performance, entwickelt in einer zweiwöchigen kollaborativen Performance Residency, Con|Verge im Ponderosa Tanzland.
Mit House of Ia (KB Thomason und Jillayne Hunter) und CJ Holm.

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Unangekündigte Performances in Marktforschung
August – Oktober 2016
Donau Ecke Ganghofer, Berlin

Spontane Improvisationen mit eingeladenen Gästen in sich verschiebenden Konstellationen von Plastikverpackungen in einem Kaufhausschaufenster.

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no time to lose
2011
15-minütige Videoperformance, mit Ethan Frey

Was passiert mit deiner Zeit, wenn du in Eile bist?

Performances 2011
HUNGER – International Performance Festival, Martkhalle IX, Berlin
Mica Moca Projects, Berlin

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Improviloge
August – Dezember 2011

Ortspezifische Klang- und Bewegungsimprovisationen in wechselnden Konstellationen mit Andreas Monning, Arne Freymann, Birgitta Homeyer, Christine Kahlau, Cris Arruda, Henriette Schulz-Molon, Jenny Grunow, Julia Boor, Martin Braun, Nadja Haas, Ruth Grünbaum, Sanaz Rassuli, mir und vielen weiteren.

Bis Oktober 2011 wöchentlich in der Kuppel der Abhörstation Teufelsberg, anschließend im November und Dezember 2011 im Schaufenster Donau- Ecke Ganghofer und im Stattbad Wedding.

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writing childhood
in der Performance – Installation
„Berliner Kindheit um 1900“ von Ariane Vitale Cardoso
48 Stunden Neukölln 2010

Ich schreibe ein Zitat aus Walter Benjamins´ Erinnerungen an seine Kindheit in Berlin auf eine Fensterscheibe, in Spiegelschrift von innen. Das Publikum steht draussen. Zum Abschluss der Performance löse und lösche ich die Schrift mit einem Wassersprüher.

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Theater der freien Affen begegnet Nelson Rodrigues
Galerie total Berlin 2008

Ich porträtiere das Publikum in der Theaterinstallation, male es von draussen auf die Fensterscheiben.

Mit Ana Suarez, Andrea Pani, Ariane Vitale, Irene Selka, Kathleen Kunath, Micha Laages, Simone Donha, Stephanie Hanna und Thomas Weppel, Regie: Zé de Paiva.

The White Cube Series : No Show

Wechselnde Einblicke und Ansichten
im ehemaligen Kaufhausschaufenster Donau Ecke Ganghofer

September 2012 – Mai 2013

Die vierte Wand ist zu, die Scheiben sind bemalt.
Keine Woche später bedeckt ein neues Piece die Eckscheibe.
Es wieder vollständig zu entfernen kostet mich fast vier Stunden. Schrittweise. Nebenbei öffnen sich Einblicke auf das Innenleben im Schaufenster. Ein Sortiment gefundener und bearbeiteter Objekte in wechselnden Konstellationen. Die Auschnitte der Einblicke führen den Blick – vielleicht. Das Interessanteste befindet sich, wie so oft, im Verborgenen, an der Grenze der Sichtbarkeit, an den Rändern der Wahrnehmung.

Nach über sieben Monaten fand die Reihe von Verschiebungen einen Abschluss mit der Performance

Foto: Zé de Paiva

No Show
Month of Performance Art Berlin 2013
11. Mai 2013, 16 – 18 h

Das draussen beobachten aus dem Schaufenster.
Natürlich sein, was immer das heißt.
Ich biete keine Unterhaltung.

Ich verändere meine Position und damit meinen Blickwinkel.
Auf das Draussen, auf das Publikum.
Bewege Objekte, wenn mir danach ist.
Schreibe meine Gedanken auf die Fensterscheibe.
Verteile Farbe auf dem Fenster, öffne und schließe Blickwinkel.

Dann gehe ich nach draussen, lade das Publikum ein, sich zu beteiligen.
Stelle Farben, Eimer, Pinsel raus. Kreiden standen schon da.

Das Fenster, das mich vom Publikum trennte, wird zur Interaktionsfläche.