Meine künstlerische Arbeit ist praktizierte Gesellschaftsforschung.
Dabei interveniere ich ebenso direkt wie subtil in den Status Quo
von fragwürdigen gesellschaftlichen Strukturen.
Wiederkehrende Elemente sind:
Die empathische Begegnung mit einem mir zuvor unbekannten, vielleicht antagonistischen Anderen,
das Zuhören mit allen Sinnen, und die Erkundung und Vertiefung vom Körperdenken.
Warum ich heute (noch) Kunst mache?
Meine Antwort auf die Frage von Manuela Johanna Covini (D / MX).
Video: Die Installation abbauen, dem Klang folgend(mit Chris Wood, UK).
Donau Ecke Ganghofer, Berlin, 2016